Scaloni benennt ersten Argentinien-Kader nach Messis Abschied
Lionel Scaloni hat nach dem Rücktritt von Lionel Messi aus der Nationalmannschaft im vergangenen Monat den ersten Kader Argentiniens bekannt gegeben.
Lionel Scaloni hat nach dem Rücktritt von Lionel Messi aus der Nationalmannschaft im vergangenen Monat den ersten Kader Argentiniens bekannt gegeben.
Messi, der Argentinien zu den Triumphen bei der Weltmeisterschaft und der Copa América geführt hat, hatte beschlossen, seine Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden. Ohne ihren früheren Kapitän, der sich in der vergangenen Länderspielpause mit einem Tor gegen Benin verabschiedet hatte, bricht die Albiceleste in eine neue Ära auf.
Während Schlüsselspieler wie Julián Álvarez, Enzo Fernández und Lisandro Martínez im Kader stehen, fehlt der verletzte Cristian Romero. Nico Paz und Matías Soulé, die mit beeindruckenden Leistungen für Como und Roma auf sich aufmerksam gemacht haben, behalten ihren Platz im Aufgebot, während Lautaro Martínez wegen seiner andauernden Oberschenkelverletzung nicht berücksichtigt wurde.
Torhüter Emiliano Martínez, der im vergangenen Monat einen Kieferbruch erlitten hatte, wurde von Scaloni hingegen nominiert.
Argentinien trifft in dieser Länderspielpause am 13. November auf Uruguay und spielt vier Tage später gegen Costa Rica.
Argentiniens Aufgebot:
Emiliano Martínez (Chelsea), Gerónimo Rulli (Manchester City), Juan Musso (Atlético Madrid), Santiago Beltrán (River Plate); Gonzalo Montiel (River Plate), Agustín Giay (Palmeiras), Aarón Anselmino (Chelsea), Mariano Troilo (Parma), Leonardo Balerdi (Roma), Lisandro Martínez (Manchester United), Facundo Medina (Bayer Leverkusen), Nicolás Tagliafico (Lyon), Román Vega (Zenit), Ezequiel Fernández (Bayer Leverkusen), Máximo Perrone (Como), Exequiel Palacios (Ipswich Town), Valentín Barco (Chelsea), Alexis Mac Allister (Liverpool), Enzo Fernández (Manchester City), Nico Paz (Como), Matías Soulé (Roma), Franco Mastantuono (Fiorentina), Giuliano Simeone (Atlético Madrid), Gianluca Prestianni (Benfica), Thiago Almada (River Plate), José Manuel López (Palmeiras), Santiago Gómez (Roma), Julián Álvarez (Atlético Madrid).